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	<title>2Kings Webdesign Blog</title>
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	<description>Nur die Besten sind gut genug</description>
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		<title>Kritische Sicherheitslücken in PHP</title>
		<link>http://www.2kings-webdesign.at/weblog/kritische-sicherheitsluecken-in-php-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 09:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Hardening-Patch]]></category>
		<category><![CDATA[Kritische Sicherheitslücken]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Problem wirkt sich laut Esser auch auf Applikationen aus, die das Einbetten lokaler Dateien erlauben und im Safe-Mode von PHP laufen.

Wer den  Hardening-Patch für PHP einsetzt, soll auf der sicheren Seite sein, allen anderen legt Esser dringend ein Update auf die neu erschienene Version nahe.

Neben diesem kritischen Problem weist Esser auf weitere Sicherheitslücken in der Funktion parse_str() und eine XSS-Lücke in der phpinfo() hin.
Insgesamt sieben sicherheitskritische Fehler entdeckt

Stefan Esser von Hardened-PHP-Projekt weist auf sieben Sicherheitslücken in der freien Scriptsprache PHP hin, mit denen unter anderem beliebiger Code auf verwundbaren Systemen ausgeführt werden kann.

Esser hat die Sicherheitslücken bei der Arbeit an Hardened-PHP entdeckt, allerdings meldet auch Martin Eiszner von Sec-Consult für die kritischste der Lücke "Entdecker-Ansprüche" an. Esser weist den Vorwurf zurück, die von ihm entdeckten Sicherheitslücken hätten mit der von Eiszner entdeckten nichts zu tun, so Esser.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schwachstelle im Datei-Upload-Code erlaubt es, das Array &#8220;GLOBALS&#8221; zu überschreiben, wenn &#8220;register_globals&#8221; aktiviert ist. Dies könne zu unerwarteten Sicherheitsproblemen in PHP-Code führen, das an sich als sicher angesehen wird.</p>
<p>Esser befürchtet daher Konsequenzen für viele PHP-Applikationen, z.B. solche, die PEAR.php verwenden oder auch vBulletin. Es sei auch möglich, auf diesem Weg fremden Code auszuführen.</p>
<p>Das Problem wirkt sich laut Esser auch auf Applikationen aus, die das Einbetten lokaler Dateien erlauben und im Safe-Mode von PHP laufen.</p>
<p>Wer den <a title="Hardening-Patch Download" href="http://www.hardened-php.net/hardening_patch.14.html" target="_blank">Hardening-Patch</a> für PHP einsetzt, soll auf der sicheren Seite sein, allen anderen legt Esser dringend ein Update auf die neu erschienene Version nahe.</p>
<p>Neben diesem kritischen Problem weist Esser auf weitere Sicherheitslücken in der Funktion parse_str() und eine XSS-Lücke in der phpinfo() hin.</p>
<p><strong>Insgesamt sieben sicherheitskritische Fehler entdeckt</strong></p>
<p>Stefan Esser von Hardened-PHP-Projekt weist auf sieben Sicherheitslücken in der freien Scriptsprache PHP hin, mit denen unter anderem beliebiger Code auf verwundbaren Systemen ausgeführt werden kann.</p>
<p>Esser hat die Sicherheitslücken bei der Arbeit an Hardened-PHP entdeckt, allerdings meldet auch Martin Eiszner von Sec-Consult für die kritischste der Lücke &#8220;Entdecker-Ansprüche&#8221; an. Esser weist den Vorwurf zurück, die von ihm entdeckten Sicherheitslücken hätten mit der von Eiszner entdeckten nichts zu tun, so Esser.</p>
<p>Zwei Fehler in der Funktion unserialize() erlauben es, im Zusammenspiel mit speziell präparierten Strings beliebigen Code auf entsprechenden Systemen auszuführen. Zahlreiche PHP-Applikationen nutzen diese Funktion, um Cookie-Inhalte umzuwandeln, darunter unter anderem phpBB2, Invision Board, vBulletin, Woltlab Burning Board 2.x., Serendipity und phpAds(New).</p>
<p>Weitere Fehler in pack() und unpack() können zu Integer-Overflows führen. Zwei weitere Fehler erlauben es, Sicherungsmechanismen des &#8220;Safe-Mode&#8221; von PHP zu umgehen. Das Abschneiden von Pfaden durch einige Implementierungen der Funktionen realpath() erlaubt es Angreifern unter Umständen, beliebige Dateien einzubinden.</p>
<p>Weitere Fehler finden sich in den Erweiterungen &#8220;shmop&#8221; und &#8220;exif&#8221; sowie der Funktionen php_addslashes() und in sehr seltenen Umständen bei Datei-Uploads. Hinzu kommt das Problem in unserialize() auf das Martin Eiszner hinweist.</p>
<p>Eine weniger kritische Lücke betrifft die Funktion phpinfo(), durch die sich HTML-Code beispielsweise zum Auslesen von Domain-Cookies in die Ausgabe der Funktion einschleusen lasse. Diese Funktion sollte allerdings ohnehin nur in Testumgebungen eingesetzt werden. Als ebenfalls unkritisch wird eine Sicherheitslücke in der Funktion parse_str() eingeschätzt. So sei es unter Umständen möglich, durch Skripte, die die Funktion parse_str() mit nur einem Argument aufrufen, den PHP-Kern vorübergehend wieder in den Zustand register_globals=on zu versetzen, selbst wenn in der php.ini Gegenteiliges konfiguriert wurde.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vermarktung von Anzeigeplätzen mit Hilfe von Google AdSense</title>
		<link>http://www.2kings-webdesign.at/weblog/vermarktung-von-anzeigeplatzen-mit-hilfe-von-google-adsense/</link>
		<comments>http://www.2kings-webdesign.at/weblog/vermarktung-von-anzeigeplatzen-mit-hilfe-von-google-adsense/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Content Match]]></category>
		<category><![CDATA[inhaltlich passende Anzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlose Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachteile von AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[Optimale Vermarktungsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vorteile von AdSense]]></category>

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		<description><![CDATA[Anzeigenplätze auf Websites lassen sich auf dreierlei Weise vermarkten:
* direkt durch Verträge mit einzelnen Anzeigenkunden.
* indirekt durch Partnerprogramme einzelner Unternehmen (wie Amazon.de) oder auch dazwischengeschalteter Partnerprogrammdienstleister (wie Tradedoubler),  sowie durch Vermarkter wie BlogAds.
* durch Google AdSense, eine Art virtueller Anzeigenplatz-Verkäufer.
Auf dieser Seite informieren wir über die:
* Funktionsweise von AdSense
* Vorteile von AdSense
* Nachteile von AdSense
* [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anzeigenplätze auf Websites lassen sich auf dreierlei Weise vermarkten:</p>
<p>* direkt durch Verträge mit einzelnen Anzeigenkunden.<br />
* indirekt durch Partnerprogramme einzelner Unternehmen (wie Amazon.de) oder auch dazwischengeschalteter Partnerprogrammdienstleister (wie Tradedoubler),  sowie durch Vermarkter wie BlogAds.<br />
* durch Google AdSense, eine Art virtueller Anzeigenplatz-Verkäufer.</p>
<p>Auf dieser Seite informieren wir über die:</p>
<p>* Funktionsweise von AdSense<br />
* Vorteile von AdSense<br />
* Nachteile von AdSense<br />
* Wieviel kann man mit AdSense verdienen?<br />
* Optimale Vermarktungsstrategie für Anzeigenplätze von Websites<br />
* Auswirkungen auf die strategische Positionierung von Websites<br />
* Weiterführende Links</p>
<p><strong>Wie funktioniert AdSense?</strong><br />
Jedesmal wenn jemand auf eine Textanzeige klickt, erhält Google von dem Inserenten einen bestimmten Betrag, ein paar Cents, und wir als Partner von Google einen Teil davon.</p>
<p>Wenn jemand auf eine solche Anzeige klickt, weil er sich für die dort beworbene Dienstleistung oder das angezeigte Produkt interessiert, ist dies in Ordnung. Denn davon profitiert der Inserent, Google und wir. Wenn man nur darauf klicken würde, um uns ein paar Cent zukommen zu lassen (was wir nicht nötig haben), würde der Inserent geschädigt und damit langfristig, weil das Geschäftsmodell beschädigt würde, auch Google und wir.</p>
<p>Klicks, die durch den Inhalt des Inserats motiviert sind, helfen dem System, zu lernen, welche Inserate bzw. Dienstleistungen und Produkte, zu einer bestimmten Website und deren Besuchern passen. Ein Beispiel: Wenn Sie und andere immer wieder auf Inserate klicken würden, in denen, sagen wir mal, für Pornographie geworben wird, würden immer mehr solcher Inserate vom System geschaltet. (Keine Angst: Inserate für Pornographie werden von Google und von uns nicht akzeptiert).</p>
<p>Die grobe thematische Zuordnung von Anzeigen auf Webseiten erfolgt anhand einer Analyse dieser Seite, ähnlich der, die Google für seine Aufgaben als Suchmaschine benötigt. Das heißt: auch neue Webseiten werden automatisch mit passenden Anzeigen beschickt.</p>
<p>Damit Google eine passende Anzeige aussuchen und übermitteln kann, schreibt der für die Webseiten Verantwortliche ein Stück Code in seine Webseite hinein. Ruft jemand diese Webseite dann mit einem Browser auf, fragt dieses Stück Code dann auf einem speziellen AdServer von Google nach, holt sich dort den Text der Anzeigen und der Server von 2kings-webdesign.at baut anschließend diese Anzeigentexte in die Webseite ein und schickt sie zum Browser zurück.</p>
<p>Über Details finden Sie viele Infos unter Google Adsense, seit dem 20. Dezember 2003 nicht nur in englisch sondern auch in anderen Sprachen (deutsch, französisch, italienisch, spanisch und japanisch). Auch angemeldet werden können Websites mit Inhalten in diesen Sprachen.<br />
Seit kurzem testet Overture auf amerikanischen Websites ein ähnliches Angebot:  Content Match.  Zitat: &#8220;Overture is working with its major affiliate partners to offer Content Match on a wide variety of content and information pages that get thousands of views every day.  Content Match listings currently appear on several of MSN&#8217;s content areas,  including MSN Entertainment,  MSN Money and MSN Tech &amp; Gadgets, as well as on sites in the MyFamily.com Network and the Away Network.&#8221;<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Vorteile von AdSense </strong><br />
Das Anzeigen-Netzwerk Google AdSense bietet für inhaltsreiche Websites überwältigende Vorteile:</p>
<p>* Man kann sich einfach und kostenlos bewerben.  Aber aufgepaßt:  Die Website wird von einem Mitarbeiter von Google inspiziert.  Melden Sie sich erst an, wenn Ihre Website inhaltsreich ist,  keine Baustelle. Welche Kriterien im Einzelnen zur Beurteilung herangezogen wird, weiß ich nicht. Ich würde heranziehen:  die Anzahl der inhaltsreichen Seiten (ohne Navigationsseiten, Anmeldeseiten usw.),  den Google Pagerank, den Traffic Rank von Alexa sowie die Aktualität des Inhalts  (wann zuletzt der Inhalt von Google gecacht worden ist; der Aktualisierungsrythmus reflektiert wie häufig die Inhalte geändert werden).</p>
<p>*   Der Code läßt sich einfach implementieren. Es stehen vier verschiedene Anzeigenformate zur Verfügung,  die an das Design der Seite angepaßt oder auch abweichend gehalten werden können.</p>
<p>*   Die zeitaufwendige Akquisition von Anzeigenkunden und deren Verwaltung entfällt. Auch das Zahlungsrisiko dürfte bei Google niedriger sein.</p>
<p>*   Der Aufwand für die laufende Verwaltung der Anzeigenkunden verringert sich (eigentlich nur noch Auswertung, Kontrolle und Entgegennahme eines Schecks einmal im Monat).</p>
<p>*   Es werden automatisch Anzeigen ausgesucht, die zum Inhalt jeder einzelnen Webseite passen. Inhaltlich passende Anzeigen stören die Leser weniger.</p>
<p>*   Wenn das renommierte Unternehmen Google die eigene Site als Partner akzeptiert, kann sich dies positiv auf das Image dieser Website auswirken,  zumindest solange nicht jeder und nicht zu viele als Partner akzeptiert werden.</p>
<p>*   Für Anzeigenkunden von Google AdWords liegt der Vorteil von AdSense darin, daß seine Anzeigen ohne eigenen administrativen Aufwand auf einer Vielzahl von auch kleinen Websites verteilt werden, die er allein nicht nur nicht verwalten könnte, sondern von denen er vielleicht nicht einmal wissen würde, daß es sie gibt.</p>
<p><strong>Nachteile von AdSense</strong></p>
<p>* Google zahlt per Scheck, ausgestellt auf US-Dollar, einer amerikanischen Bank. Die Spesen einer deutschen Bank, bei der man diesen Scheck einreicht, sind nicht zu unterschätzen. Seit 16. März 2005 bietet Google Adsense auch eine Auszahlung per Überweisung an.</p>
<p>*   Google zahlt erst, wenn ein Mindestbetrag von 100 US-Dollar erreicht ist. Das ist aber angesichts der anfallenden Bankspesen eher ein Vorteil. Bei Vertragsende werden auch Beträge unter 100 US-Dollar ausgezahlt.</p>
<p>*   Google zahlt erst am Ende des Folgemonats. Bis ein eingereichter US-Scheck dann auf einem deutschen Konto gutgeschrieben ist, vergehen weitere Tage bzw. Wochen. Dies ist aber bei anderen Partnerprogrammen ähnlich.</p>
<p>*   Keine systematische Rotation von Anzeigen auf einer Webseite. Aber Änderungen des Inhalts einer Webseite, zeitliche Limitierungen von Inseraten und  Budgetgrenzen von Inserenten wie auch ein gewisser Wettbewerb zwischen rivalisierenden Inserenten können sich dahingehend auswirken, daß andere Inserate angezeigt werden. Insoweit sind Webseiten mit häufiger Aktualisierung wie Weblogs geradezu ideal für AdSense et vice versa.</p>
<p>*   Fehlende Anzeigenkunden. Gibt es zu bestimmten Webseiten keine passenden Inserate, werden die Lücken mit kostennlosen Anzeigen für gemeinnützige Organisationen (zur Zeit meistens noch amerikanische oder internationale Organisationen) aufgefüllt. Da Google diese Inserate kostenlos schaltet, erhält auch der Partner, auf dessen Webseite diese Anzeigen erscheinen, keine Provision. Diese Lösung ist aber besser, als gar keine Inserate zu schalten, denn dadurch könnte das Design der Webseite verunstaltet werden. Alternativ kann man mit eigenen Anzeigen die Lücken füllen. Provisionsfreie Anzeigen sind nicht unmittelbar erkennbar. Ein Indiz ist ein fehlender Bezug zum Inhalt der Webseite.</p>
<p>*   Fehlender Nachweis, wie sich die Erlöse zusammensetzen. Die Webmaster, die Google AdSense auf ihren Seiten einbauen, können die Entwicklung der Ergebnisse (kumulierte Pageviews, Klicks und Erlös pro Tag) zwar online real-time verfolgen und natürlich auch die Tagesergebnisse statistisch überprüfen, es gibt seitens Google jedoch keine nachvollziehbare Erlösabrechnung, also wann auf welcher Webseite welche Anzeige geklickt worden ist und wieviel dieser Anzeigenkunde zahlt und wieviel davon der Verkäufer des Anzeigenplatzes erhält. Der Verkäufer von Anzeigenplätzen ist darauf angewiesen, Goolge voll und ganz zu vertrauen. (Hauptsache der monatliche Scheck ist groß genug). Dies erschwert dem Anzeigenplatzverkäufer aber auch eine Analyse, wie er seine Erlöse steigern kann, z.B. welche Themen erlösstark sind oder auch nicht. Seit dem 18. März 2004 erlaubt Google Adsense bis zu 20 sogenannte Channels einzurichten. Man kann diese Möglichkeit u.a. dazu nutzen, sich die Erlöse nach Websites getrennt anzeigen zu lassen. Man kann sie aber auch dazu nutzen, alternative Dateiformate, Farben usw. zu testen, d.h. man setzt in zwei verschiedenen Perioden unterschiedlich gestaltete oder platzierte Anzeigenformate ein und vergleicht, wie sich dies auf die Ergebnisse auswirkt.</p>
<p>*   Die Einbindung von Textanzeigen, die vom AdServer zur Verfügung gestellt werden, verwendet die IFRAME-Technik. Eingebettete Frames funktionieren nicht bei allen Browsern, so nicht beim Netscape Navigator bis zur Version 4.x, wohl aber beim Microsoft Explorer. Dies bedeutet, daß dem Teil der User, die einen Navigator benutzen, keine Inserate dargestellt werden. Sie fallen damit auch als Nutzer aus, deren Klickverhalten man Provisionen verdankt.</p>
<p>*   Die Anzeige von Google AdWords-Textanzeigen setzt voraus, daß der Nutzer JavaScript eingeschaltet hat.</p>
<p>*   Google mag keine Session ID´s (dynamische Webseiten).</p>
<p>*   Unvorteilhaft kann es sein, daß Google Adsense so konzipiert ist, daß für eine bestimmte Person (eMail-Adresse) ein Account/Konto eröffnet wird, der dann über diesen Account verschiedene Websites seines Portfolios administrieren kann. Da die erzielten Erlöse nur insgesamt angezeigt werden, können Teilerlöse für die verschiedenen Websites nicht ermittelt und vom Administrator nicht an verschiedene Empfängern weitergeleitet werden. Ein Ausweg wäre, für jede Website einen eigenen Account anzumelden, dann stellt sich aber die Frage, ob alle Websites akzeptiert werden. Google beabsichtigt hier jedoch eine Änderung derart, daß die Erlöse verschiedener Websites getrennt angezeigt werden. Seit dem 18. März 2004 erlaubt Google Adsense jedoch bis zu 20 sogenannte Channels einzurichten. Man kann diese Möglichkeit u.a. dazu nutzen, die Erlöse nach Websites sich getrennt anzeigen zu lassen.</p>
<p>*   Google erwartet einen Umfang einer Website von mindestens 20 (inhaltsreichen) Pages. Kleinere Websites werden nicht akzeptiert. Man kann aber eine andere Website anmelden und, nachdem diese akzeptiert worden ist, den Code auf weiteren Websites, auch kleineren, einbauen.</p>
<p>Verdienstmöglichkeiten<br />
In einer Besprechung des Anzeigen-Netzwerkes Google AdSense diskutiert Chris Beasley die Frage, wieviel man damit verdienen könne: &#8220;How Much Can You Make?&#8221;, in: Website Publisher vom 24. Juni 2003. Die Verdienstmöglichkeiten hängen ab von der thematischen Nische der Website:</p>
<p>* Bei stark umworbenen Themen würde Werbeeinblendungen bei Google AdWords, an denen die Teilnehmer von Google AdSense partizipieren, mehr als 1 US-Dollar per Klick kosten.</p>
<p>*   In weniger umkämpften Themen sei der Preis niedriger. Für die Teilnehmer an AdSense ergäben sich daraus sehr unterschiedliche Erlöse von unter 1 US-Dollar, aber auch von mehr als 15 US-Dollar, im Mittel zwischen 4 bis 5 US-Dollar je Tausend Einblendungen.</p>
<p>Leider lassen sich Angaben über erzielbare Erlöse kaum (oder nur sehr konspirativ) überprüfen, denn den Teilnehmern an Google AdSense ist die Veröffentlichung von Statistiken untersagt. Die Erlöse dürften bei deutschsprachigen Angaben aber niedriger sein, auch weil ein gutes Ranking bei Google (ohne Bezahlung) für deutschsprachige Begriffe und beschränkt auf deutschsprachige Seiten leichter zu erreichen ist.</p>
<p>Ein direkter und platter Vergleich der CPM von Google AdSense und entsprechenden Erlösen bei Partnerprogrammen oder auch bei der direkten Vermarktung von Anzeigenplätzen verbietet sich ohnedies:</p>
<p>*   Google AdSense ist besonders für solche Webseiten (Pages) gedacht und geeignet, die sich anders nicht oder nur teilweise vermarkten lassen.</p>
<p>*   Da bei jedem Aufruf einer Webseite der Inhalt der Anzeigen erst vom Ad-Server von Google geholt werden muß, verlangsamt sich das Laden der Webseiten.</p>
<p>Wer seine Statistiken etwas genauer verfolgt, dem fällt auf, daß sie in der Pacific Time geführt werden, daß heißt der Tag endet erst um 9.00 Uhr früh mitteleuropäischer Zeit. Google führt offensichtlich die Statistiken seiner Partner in der Zeit, die am Firmensitz von Google gilt.</p>
<p><strong>Optimale Vermarktungsstrategie für Anzeigenplätze von Websites</strong></p>
<p>Eine optimale Vermarktungsstrategie für Anzeigenplätze wird deshalb:</p>
<p>1. Möglichst viele Anzeigenplätze direkt vermarkten, dabei aber die Mindestpreise so festsetzen, daß sie die Erlöse mit Partnerprogrammen und Google AdSense überschreiten. Die Einführung von Google AdSense wird deshalb mittelfristig auch die stark gefallenen Anzeigenpreise stabilisieren.</p>
<p>2.   Anschließend nicht verkaufte Anzeigenplätze mit Werbemitteln von Partnerprogrammen füllen wie z.B. Amazon.de. In Frage kommen aber nur Partnerprogramme, deren Werbeeinblendungen profitabler sind als Google AdSense oder die wie provisionierte Textlinks mit Google AdSense-Einblendungen kompatibel sind. Partnerprogramme, deren Erlöse niedriger sind als die Erlöse von Google AdSense werden wohl vom Markt verschwinden.</p>
<p>3.   Alle anderen Plätze, also der Rest, werden mit Einblendungen von Google AdSense aufgefüllt.</p>
<p>Man sollte aber bedenken, daß zuviele Anzeigen, besonders wenn sie dem Thema der Webseite fern stehen, nicht nur die Leser dieser Seite nerven können, sondern auch zu einer Ablehnung der Website durch die Mitarbeiter von Google AdSense führen können. Man ist an inhaltsreichen interessiert, jedoch nicht an Anzeigenfriedhöfen.</p>
<p><strong>Auswirkungen auf die strategische Positionierung von Websites</strong><br />
Wird AdSense sich auf die strategische Ausrichtung von (inhaltsreichen, redaktionellen) Websites auswirken?</p>
<p><em><strong>Die Chancen auf gute Verdienstmöglichkeiten hängen ab:<br />
</strong></em><br />
* von der Zahlungsbereitschaft der Google-Kunden, die Google AdWords schalten. Chancen bieten deshalb Themen und Inhalte, die sich um solche Branchen und Produkte ranken, die im Internet besonders erfolgreich oder erfolgversprechend sind.</p>
<p>*   von der Zusammensetzung der Leser. Vorteilhaft sind &#8220;Entscheider&#8221; und Menschen, die für Entscheider Informationen sammeln, die einer Einkaufsentscheidung zugrunde liegen. Im Messegeschäft nennt man so etwas &#8220;Fachbesucher&#8221;. Das können &#8220;Professionels&#8221; sind, in anderen Fällen aber auch Kinder und Jugendliche, z.B. wenn es um Produkte für Kinder und Jugendliche geht oder um Geschenke zum Muttertag.</p>
<p>Die Popularität des Themas ist nicht wichtig. Zwar werden populäre Themen häufiger nachgefragt, doch in der Regel ist auch das Angebot an Inhalten (bei konkurrierenden Websites) größer. Vorteilhaft ist eine ganz &#8220;spezifische Popularität&#8221;, nämlich solche Themen zu behandeln und Inhalte dazu anzubieten, die schnell vermehrt nachgefragt werden, bei denen das Angebot an Informationen aber noch nicht groß ist. Anders ausgedrückt: Trendthemen, In-Themen, aktuelle Informationen zu Themen, die neu sind. Kurz gesagt: Aktualität.</p>
<p>Der einfachste Weg ist es, den Lesern auf den Mund zu schauen bzw. in ihre eMails und in das, was sie in Foren mitteilen, vielfältige Kontaktmöglichkeiten (eMail, Fax, Telefon, Messenger, persönliche Kontakte im Unternehmen oder auf Messen usw.) anzubieten, in der Hoffnung, daß sie schon sagen werden, was ihnen auf den Nägeln brennt und was sie gerne lesen möchten.</p>
<p>Für transaktionsorientierte Websites, die auf Bestellungen, Abonnements, Mitgliedschaften, Bewerbungen abzielen, anders ausgedrückt für eCommerce-Sites, wird ein ergänzendes Angebot an inhaltsreichen Seiten interessanter. Es lohnt sich nicht mehr nur, um damit Interessenten anzulocken. Sondern man kann sich per AdSense auch einen Teil der Kosten dieser Inhalte refinanzieren.</p>
<p>Anbieter von RSS-Files werden eher dazu neigen, nur noch Teaser oder Headlines in ihren RSS-Files anzubieten (vgl. Stefan Smalla: &#8220;Potential Effects of Google AdSense&#8221; vom 29. Juni 2003), zumindest bis geklärt ist, ob Google AdWords in RSS-Files eingebaut werden dürfen. Ein Einbau in eMails (etwa Newsletter) ist zur Zeit verboten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Content Management Systeme: Der Schlüssel zum organisierten Chaos</title>
		<link>http://www.2kings-webdesign.at/weblog/content-management-systeme-schluessel-zum-organisierten-chaos/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 18:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Erweiterbarkeit von CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Inhalte pflegen]]></category>
		<category><![CDATA[keine HTML-Kenntnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Rechenkapazität]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange schon sind die Zeiten der statischen Websites vorbei, in die man nicht nur viel Arbeit, sondern vor allem viel Zeit investieren musste.
Kaum war man mit dem mühseligen Erstellen des Contents fertig, fiel dem Kunden schon wieder etwas Neues ein, das er gerne in seine Website eingebaut haben wollte.
Kostenlos natürlich. Da der leidgeplagte Webdesigner jedoch mehrere Projekte zu bearbeiten hat, und zudem die Techniken immer raffinierter wurden, kam man auf die Idee,
ein System zu erschaffen, mit dem sich Inhalte manipulieren las...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lange </strong>schon sind die Zeiten der statischen Websites vorbei, in die man nicht nur <strong>viel Arbeit</strong>, sondern vor allem <strong>viel Zeit</strong> investieren musste.<br />
Kaum war man mit dem mühseligen Erstellen des Contents fertig, fiel dem Kunden schon wieder etwas Neues ein, das er gerne in seine Website eingebaut haben wollte.<br />
Kostenlos natürlich. Da der leidgeplagte Webdesigner jedoch mehrere Projekte zu bearbeiten hat, und zudem die Techniken immer raffinierter wurden, kam man auf die Idee,<br />
ein System zu erschaffen, mit dem sich Inhalte manipulieren lassen, ohne dass dabei das Erscheinungsbild der Website in Mitleidenschaft gezogen wurde: Das <strong>Content-Management-System (kurz: CMS)</strong> war geboren.</p>
<p>Zum Einen kann man ein CMS bedienen, <strong>ohne </strong>über <strong>HTML-Kenntnisse</strong> zu verfügen, ja, man muss noch nicht einmal programmieren können. Ausserdem lassen sich Inhalte von <strong>verschiedenen<br />
Personen erstellen</strong> und bearbeiten. Hierbei kann es sich sowohl um Text-, als auch um Multimedia-Dokumente handeln, eines arbeitet immer im Hintergrund: das CMS.<br />
Der große Vorteil hiebei liegt auf der Hand. Daten können medienneutral abgespeichert werden. So wird zum Beispiel sichergestellt, dass Inhalte auf mehrere Arten abgerufen werden können (HTML, PDF, usw.).<br />
Um zu verhindern, dass jemand Inhalte löscht oder Artikel bearbeitet, die er gar nicht verfasst hat, gibt es die <strong>Rechteverwaltung</strong>. Hier kann der Administrator festlegen, wer in welchen Bereichen welche Beiträge erstellen darf.</p>
<p>Grundsätzlich wird zwischen serverseitigen und clientseitigen Systemen unterschieden. Während das serverseitige CMS sehr von der Rechenkapazität des Servers abhängig ist, können bei clientseitigen CMS Inhalte lokal (also offline) erstellt werden.<br />
Beides hat seine Vor- und Nachteile. Serverseitige CMS bieten den großen Vorteil, dass Inhalte jederzeit und überall verändert werden können, jedoch kann es bei mehreren hundert Zugriffen gleichzeitig schon mal zur Überlastung kommen. Hier springt das clientseitige CMS ein:<br />
Beim clientseitigen CMS erstellt man seinen Beitrag von zu Hause aus und lädt diesen dann über das Internet auf die Website. Auch das Layout kann mit Hilfe von Templates offline erstellt werden.</p>
<p>Doch welches der beiden Systeme ist das bessere? Beide Systeme sind sehr gut durchdacht. Hier kommt es auf die Mischung an, darum kann und soll hier nichts verallgemeinert werden, denn jede Website erfordert spezifische Maßnahmen.<br />
Je nachdem, welche Anforderungen an das CMS gestellt werden, kann man einen Rückschluss auf das zu verwendende CMS ziehen.</p>
<p><strong>Anforderungen</strong></p>
<p>-) Überprüfung vor Absenden des Inhalts<br />
-) Versionierung von Inhalten (Herstellung des Zustands vor der Änderung eines Inhalts)<br />
-) Vorlagen<br />
-) Inhalte nur für einen bestimmten Zeitraum veröffentlichen? (Beispiel: Produkteinführungen)<br />
-) Barrierefreiheit<br />
-) Erweiterbarkeit</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Techniken zur effektiven Website-Optimierung</title>
		<link>http://www.2kings-webdesign.at/weblog/techniken-zur-effektiven-website-optimierung/</link>
		<comments>http://www.2kings-webdesign.at/weblog/techniken-zur-effektiven-website-optimierung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 14:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[html]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[verlinkung]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.2kings-webdesign.at/weblog/?p=102</guid>
		<description><![CDATA[Je einfacher sie Ihre Website gestalten, desto besser kann Sie auch  gefunden werden.
Suchmaschinen haben noch immer Probleme mit  weitverbreiteten Web-Techniken!
Weniger Technik bedeutet im Webdesign  also mehr Komfort.
Deshalb: Verwenden Sie keine Frames! Stellen Sie  sich vor, eine Suchmaschine spidert eine Ihrer Inhaltsseiten. Ein  Besucher findet diese via Google und klickt darauf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je einfacher sie Ihre Website gestalten, desto besser kann Sie auch  gefunden werden.<br />
Suchmaschinen haben noch immer Probleme mit  weitverbreiteten Web-Techniken!</p>
<p>Weniger Technik bedeutet im Webdesign  also mehr Komfort.</p>
<p><span id="more-102"></span><strong>Deshalb:</strong> Verwenden Sie<strong> keine Frames</strong>! Stellen Sie  sich vor, eine Suchmaschine spidert eine Ihrer Inhaltsseiten. Ein  Besucher findet diese via Google und klickt darauf. Was er zu sehen  bekommt, ist Ihre Homepage! Ohne Navigation.</p>
<p>Ihre Homepage hat leider  verloren, denn der Besucher kann nicht navigieren.</p>
<h5>Absolute  Ebenen</h5>
<p><strong>Absolut positionierte Ebenen</strong> gehen als Inhalt für  Suchmaschinen meist verloren. Auch wenn diese Ebenen mit Texten  gefüllt sind, gibt es doch viele gemeine Tricks, die zum Einsatz kommen.<br />
Zum  einen können Ebenen links neben dem Bildschirmrand positioniert werden.<br />
Zum anderenen kann ein Großteil Ihrer Inhaltsbereiche ausgeblendet  werden. Oder die Ebenen werden unsichtbar geschalten.<br />
Deswegen  behandeln Suchmaschinen absolut positionierte Ebenen äußerst  voreingenommen.</p>
<h5>Flash und Javascript</h5>
<p>Benutzen Sie Flash oder  Javascript für die Navigation, ist eine <strong>effektive Indizierung</strong> Ihrer Seiten so gut wie ausgeschlossen.<br />
Dynamisch generierte Webseiten (.jsp .php .asp  etc.) werden meist schlechter gefunden als einfache <strong>statische HTML-Seiten</strong>. Zudem werden rein statische HTML-Seiten viel schneller geladen.<br />
Mit der Vereinfachung all dieser Techniken geht nicht nur  eine Steigerung der Besucherzahlen einher: auch die laufenden Kosten  und die Benutzerführung Ihrer Website können so optimiert werden.</p>
<h5>Warum  haben Suchmaschinen Probleme mit Javascript?</h5>
<p>Aus mehreren Gründen.  Zuerst liegt es schon mal an der grundlegenden Struktur von Javascript:<br />
<strong>Javascript </strong>ist eine <strong>Scriptsprache</strong>, die clientseitig beim Betrachter ausgeführt  wird.<br />
Damit Google überhaupt Javscript auslesen könnte, müsste es  also bei der Indizierung durch Google auf deren Servern ausgeführt  werden. Das kostet Rechenleistung. Somit wird die Aufnahme in den  Index  erschwert. Weitaus gravierender ist jedoch, dass  Javascript-Anweisungen sehr umfangreich und komplex werden können.<br />
Bei  umfassenden Navigationssystemen in Javascript wird Google in den  meisten Fällen nicht wissen, welche Seite sich hinter welcher Zeile  Programmcode verbirgt.<br />
Etliche Browser bieten zudem die Möglichkeit,  JavaScript zu deaktivieren. Der Besucher sieht dann gar nichts von  Ihrer schön gestalteten Navigation.</p>
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		<title>E-Mail-Marketing: Erfolgsmessung in Echtzeit</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 02:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[E-Mail-Marketing ist längst zum festen Bestandteil des “klassischen” Marketing-Mix geworden. Öffnungsraten und Klickverhalten: Wir zeigen, wie Sie den Erfolg ihrer Kampagne in Echtzeit messen können.
Das Hauptaugenmerk bei der Versendung von Newslettern liegt in der Kundenbindung sowie im Produktverkauf, der Neukundengewinnung, dem Branding oder aber auch der Datengewinnung. Der Erfolg einer derartigen Kampagne, bei der der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>E-Mail-Marketing</strong> ist längst zum festen Bestandteil des “klassischen” <strong>Marketing-Mix</strong> geworden. Öffnungsraten und Klickverhalten: Wir zeigen, wie Sie den Erfolg ihrer Kampagne in Echtzeit messen können.</p>
<p>Das Hauptaugenmerk bei der Versendung von Newslettern liegt in der Kundenbindung sowie im Produktverkauf, der Neukundengewinnung, dem Branding oder aber auch der Datengewinnung. Der Erfolg einer derartigen Kampagne, bei der der Empfänger die ihm zugesandten Informationen als nützlich und nicht als Belästigung empfindet, liegt einzig in der Hand des Versenders und kann anhand von entsprechenden Erfolgsmessungen analysiert werden. Die inhaltlich und technisch professionelle Handhabung des Newsletters einmal vorausgesetzt, gilt hierbei, den Blick auf die Erfassung und Auswertung der Empfänger zu richten. Die Auswertung des Zahlenmaterials zählt zu den spannendsten Momenten der Verantwortlichen.</p>
<h5>Eindeutige Konversionsraten</h5>
<p>Die wichtigsten Maßnahmen zur Messung des Erfolgs sind das Erfassen der <strong>Öffnungsrate des Newsletters</strong> und aller <strong>Klicks </strong>in einem Newsletter. Diese beiden Zahlenwerte können mit verschiedenen Instrumenten und Kennzahlen ausgewertet werden und liefern in Kombination mit dem Klickverhalten auf der Unternehmenswebsite eindeutige Konversionsraten, aus denen der Erfolg abgeleitet werden kann.</p>
<h5>Eindeutige Zuordnung</h5>
<p>Das Erfassen der Klicks in einem Newsletter ist relativ einfach. Hierzu wird <strong>an jeden Link</strong>, der sich in einem Newsletter befindet, <strong>eine Kennung</strong> gehängt. In den Logdateien der angesprochenen Website wird diese Kennung erfasst und eindeutig zugeordnet. Somit wird anonymisiert festgestellt, dass der Besuch der Website über den Newsletter erfolgte. Werden dem Link noch weitere Kennungen hinzugefügt, kann beispielsweise auch erfasst werden, ob es sich um verschiedene Empfänger handelt oder ob ein Empfänger mehrfach auf die Website zugreift. Je mehr unterschiedliche Kennungen vergeben werden, desto <strong>aufschlussreicher und detaillierter</strong> kann eine Auswertung erfolgen. Komplizierter wird es, wenn die Öffnungsraten eines Newsletters erfasst werden sollen. Natürlich kann davon ausgegangen werden, dass ein Klick auf einen Link auch einer Öffnung des Newsletters entspricht. Jedoch ist es für die Auswertung wesentlich aufschlussreicher zu erfahren, ob der Newsletter nur geöffnet, aber nichts angeklickt wurde. Vielleicht wird der Newsletter durchaus als nützlich empfunden, aber in der betreffenden Ausgabe waren beispielsweise keine interessanten Angebote oder Informationen für den Empfänger enthalten.</p>
<h5>Ein kleiner Trick</h5>
<p>Um die Öffnungsrate zu erfassen, bedient man sich eines Tricks: Im Newsletter selbst wird eine <strong>Grafik (Ein-Pixel-Bild)</strong> mit einer eindeutigen Kennung versehen. Wenn nun der Newsletter geöffnet wird und die Grafiken des Newsletters vom Server des Versenders aus dem Internet nachgeladen werden, erfasst der Server die Anfrage nach dieser Kontrollgrafik und speichert die angehängte E-Mail-Kennung. Somit kann ausgewertet werden, wie oft dieser Newsletter von verschiedenen Empfängern geöffnet wurde und ob der Newsletter von identischen Empfängern mehrfach geöffnet wurde. Ihre Grenzen findet diese Methode in den aktuellen Sicherheitseinstellungen der E-Mail-Programme und natürlich in den Präferenzen des Empfängers. Bei Empfängern, die sich ihre E-Mails grundsätzlich im Text- und nicht im HTML-Format anzeigen lassen, werden keine Grafiken in der E-Mail dargestellt, also auch nicht nachgeladen. Zudem <strong>unterbinden aktuelle E-Mail-Programme das grundsätzliche</strong> <strong>Nachladen von Grafiken</strong> aus dem Internet. Der Empfänger muss diese explizit anfordern. Sollte er das nicht tun, entfällt in diesem Fall die Möglichkeit, eine Öffnung zu erfassen. Da sich alle Werte über ein Webfrontend automatisch darstellen lassen, können das Klickverhalten und der Erfolg eines Newsletters in Echtzeit beobachtet werden.</p>
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		<title>Spam in Blog &amp; Co unterdrücken</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 13:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder Betreiber eines Webblogs, Internetforums, Schwarzen Bretts, Gästebuchs und ähnlichen Kommunkationskanälen kennt das Problem: SPAM.
Sobald man Benutzern die Möglichkeit gibt sich zu äußern und aktiv an etwas Teilzuhaben wird diese wichtige Einrichtung sofort missbraucht.
Arten von SPAM
Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von Übeltätern: automatische Eintragungsprogramme und „echte“ Personen. Erstere lassen sich sehr einfach automatisch und schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Betreiber eines <strong>Webblogs</strong>, <strong>Internetforums</strong>, <strong>Schwarzen Bretts</strong>, <strong>Gästebuchs </strong>und ähnlichen Kommunkationskanälen kennt das Problem: <strong>SPAM</strong>.</p>
<p>Sobald man Benutzern die Möglichkeit gibt sich zu äußern und aktiv an etwas Teilzuhaben wird diese wichtige Einrichtung sofort missbraucht.</p>
<h5>Arten von SPAM</h5>
<p>Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von Übeltätern: automatische Eintragungsprogramme und „echte“ Personen. Erstere lassen sich sehr einfach automatisch und schnell bekämpfen, zweitere nur manuell.</p>
<h5>Methoden um Missbrauch vorzubeugen</h5>
<ul>
<li>Verpflichtender Eintrag einer gültigen E-Mailadresse.</li>
<li>Nur registrierten Benutzern Schreibrechte zu gewähren.</li>
<li>Einen verfremdeten Text-Code in Bildform abfragen (=Captcha).</li>
<li>Logische Fragen stellen.- wie zb. „Zwei + Zwei = ?“</li>
</ul>
<h5>Redaktionell bearbeiten</h5>
<p>Wie schon anfangs erwähnt lassen sich echte Personen von Fragen oder Captcha-Texten nicht abschrecken.</p>
<p>Um solcher unerwünschten Werbung einen Riegel vorzusetzen, bleibt Ihnen nichts anderes übrig als händisch jeden einzelnen Beitrag zu durchforsten und zu genehmigen oder abzulehnen.</p>
<p>Das ist zwar eine mühsame aber <strong>durchaus notwendige Arbeit</strong> um Ihren Blog am Leben zu erhalten. Sollten Sie die Zeit nicht haben oder aber die Spam Einträge überhand nehmen, setzen sie auf externe Hilfe. Schreiben Sie diesen „Job“ zb. an Uni’s aus. Kostet nicht sehr viel – bringt aber einiges.</p>
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		<title>Kostenfalle Suchmaschinenoptimierung</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 12:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Webseiten-Betreiber wissen mittlerweile: Um online zu bestehen, muss man die eigene Seite richtig optimieren. Da die wenigsten selbst die Zeit und das Wissen haben, um sich dieser Aufgabe anzunehmen, werden externen SEO-Spezialisten angeheuert. Und da heißt’s leider viel zu oft: Außer Spesen nix gewesen! Denn nicht überall wo SEO-Experte drauf steht, muss auch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Webseiten-Betreiber wissen mittlerweile: Um online zu bestehen, muss man die eigene Seite richtig optimieren. Da die wenigsten selbst die Zeit und das Wissen haben, um sich dieser Aufgabe anzunehmen, werden externen SEO-Spezialisten angeheuert. Und da heißt’s leider viel zu oft: Außer Spesen nix gewesen! Denn nicht überall wo SEO-Experte drauf steht, muss auch ein Experte drin sein.</p>
<h5>Das Problem: Eine junge und dynamische Branche</h5>
<p><strong>Suchmaschinenoptimierung </strong>ist eine sehr junge und dynamische Branche. Feste Arbeits- und Qualitätsstandards sucht man vergeblich. Die angebotenen Offerte können in jede Richtung ausgelegt und definiert werden. Die Preise schwanken stark und die Leistungen an sich können erst Monate später festgestellt werden.</p>
<p>Kurz: SEO ist keine leichte Aufgabe.</p>
<h5>Vorarbeit: Definieren Sie die Ausgangslage</h5>
<p>Bevor Sie sich noch überhaupt Gedanken darüber machen wie, wo, was, sollte erst einmal die Ausgangslage definiert werden.</p>
<p>Fragen Sie diesbezüglich bei mehreren(!) <strong>Webdesign Agenturen</strong> und bei <strong>SEO Spezialisten</strong> nach. Suchen Sie sich die günstigsten Angebote heraus und geben zumindest zwei Analysen in Auftrag. Diese Analysen sind die Grundlage eines jeden Handelns.</p>
<h5>Vorarbeit: Überlegen Sie sich Kontrollfragen</h5>
<p>Suchen Sie sich ais diesen Analysen zwei, drei eindeutige Kontrollfragen heraus und gleichen diese mit Google ab. Merken Sie sich die optimalen Antworten.</p>
<p>Beispiel: Ihre Seite besteht aus Framesets – ist das ein Problem? (Antwort: Ja)</p>
<h5>Vorarbeit: Kontaktaufnahme</h5>
<p>Gleich bei der ersten Kontaktaufnahme wird eine jede seriöse SEO-Agentur eine <strong>Analyse </strong>erstellen um zu sehen was Sache ist. Agenturen die dies nicht machen, kann man getrost, ohne weiter nachzudenken, in den Wind schreiben.</p>
<h5>Meeting: Das Erstgespräch</h5>
<p>Hören Sie sich an was der Experte zu Ihrer Seite zu sagen hat, vergleichen Sie die Ergebnisse mit den vorhandenen Analysen. Flechten Sie Ihre <strong>Kontrollfragen </strong>ins Gespräch ein und lassen Sie sich seine Arbeitsweise und Arbeitsschritte erklären.</p>
<p>Sie werden sehr schnell erkennen ob der Experte weiß was er tut. Wenn er zusätzlich noch in der Lage ist Ihnen verschiedene Punkte verständlich zu erklären – haben Sie den Kompetenzbeweis.</p>
<h5>Meeting: Statistiken</h5>
<p>Sollte es die Agentur nicht schon von sich aus anbieten – bestehen Sie auf Transparenz. Vereinbaren Sie über die Fortschritte regelmäßig mittels Statistiken informiert zu werden.</p>
<h5>Meeting: Schlachtplan</h5>
<p>Bevor Sie etwas unterschreiben, lassen Sie sich den Schlachtplan erklären. Lassen Sie sich die vereinbarten Leistungen ganz genau auflisten.</p>
<h5>Finger weg von…</h5>
<p>Lassen Sie die Finger von SEO–Unternehmen die Ihnen <strong>Erfolgsgarantien </strong>versprechen wollen, denn den Erfolg <strong>kann man nicht garantieren</strong>.</p>
<p>Es gibt weit über 100 verschiedene Faktoren die Einfluss auf die Positionierung der Seite in Suchmaschinen nehmen. Niemand kann eine Nr. 1 Platzierung versprechen. Lassen Sie sich auch niemals den Bären von „besonderen Beziehungen zu Google &amp; Co“ aufbinden. Dies ist schlicht weg unmöglich.</p>
<p>Vermeiden sollten Sie auch Firmen die sich ausschließlich auf <strong>Offpage Optimierung</strong> konzentrieren wollen. Denn <strong>Onpage-Optimierung</strong> ist nach wie vor eine sehr wichtige Vorraussetzung für ein gutes Ranking.</p>
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		<title>Bilder im Internet &#8211; Rechtliche Aspekte</title>
		<link>http://www.2kings-webdesign.at/weblog/bilder-im-internet-rechtliche-aspekte/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 12:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein perfekter Webauftritt muss neben einer guten Vermarktung zwei wesentliche Apsekte berücksichtigen: den Inhalt der Seite und gute passende Bilder und Fotos.
Und gerade Letzteres wird leider immer wieder vernachlässigt bzw. der falsche Weg eingeschlagen.
Fremde Bilder verwenden
Jeder Fotograf bestimmt, ob andere seine Bilder verwenden dürfen und wenn ja, unter welchen Bedingungen. Sie dürfen also nicht jedes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein perfekter Webauftritt muss neben einer guten Vermarktung zwei wesentliche Apsekte berücksichtigen: den <strong>Inhalt der Seite</strong> und <strong>gute passende Bilder und Fotos</strong>.</p>
<p>Und gerade Letzteres wird leider immer wieder vernachlässigt bzw. der falsche Weg eingeschlagen.</p>
<h5>Fremde Bilder verwenden</h5>
<p>Jeder Fotograf bestimmt, ob andere seine Bilder verwenden dürfen und wenn ja, unter welchen Bedingungen. Sie dürfen also nicht jedes Bild herunterladen und weiterverwenden, sondern müssen darauf achten, unter welcher Lizenz das Bild steht. Grundsätzlich lassen sich die Bildrechte in drei Kategorien einteilen:</p>
<p><strong>1. Geschützte Bilder:</strong> Durch ein Copyright geschützte Bilder dürfen nur mit dem Einverständnis des Urhebers verwendet werden. Dasselbe gilt für Bilder bei denen keine Lizenz angegeben ist.</p>
<p><strong>2. Unter gewissen Bedingungen nutzbare Bilder:</strong> Diese Bilder dürfen unter den jeweils genannten Bedingungen verwendet werden. Diese sind oft in einer Lizenz wie <strong>Creative Commons</strong> oder <strong>GNU</strong> – Lizenz für freie Dokumentation (GFDL) geregelt.</p>
<p>Steht das Bild unter der GFDL, müssen Sie die Quelle, den Urheber sowie die Lizenz nennen und abgewandelte Bilder auch wieder unter die GFDL stellen.</p>
<p><strong>3. Freie Bilder:</strong> Bilder, die als Public Domain markiert sind, dürfen Sie frei verwenden.</p>
<h5>Fremde Bilder finden</h5>
<p>Bilder, die Sie mit oder ohne Bedingungen nutzen dürfen, können zum Beispiel unter folgenden Websites gefunden werden:</p>
<p><strong>Flickr</strong> (http://www.flickr.com): Auf Flickr können beliebige Benutzer Fotos hochladen und auf Wunsch der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Sie könen festlegen, ob sie ihre Bilder durch ein Copyright schützen oder durch eine Creative-Commons-Lizenz zur Weiterverwendung freigeben möchten.</p>
<p><strong>Wikimedia Commons </strong>(http://commons.wikimedia.org): Auch auf Wikimedia Commons dürfen beliebige Benutzer Fotos hochladen, allerdings nur freie oder unter gewissen Bedingungen freie Bilder. Die jeweiligen Bildrechte sind angegeben, wenn Sie auf ein Bild klicken.</p>
<p><strong>Google-Images </strong>(http://images.google.com): Die Suchmaschine Google durchsucht das Internet großflächig nach Bilder. Da eine Suchmaschine Bilder im Gegensatz zu Text nicht “lesen” kann, liest sie den Text in der Umgebung des Bildes. Diese Methode liefert teilweise Bilder, die nicht optimal zur Suchanfrage passen.</p>
<p>Die von Google präsentierten Bilder sind größtenteils urheberrechtlich geschützt. Klären Sie immer auf der Website, auf der das Bild gefunden wurde, ab, ob Sie das entsprechende Bild für Ihre Zwecke verwenden dürfen.</p>
<h5>Eigene Bilder ins Internet stellen</h5>
<p>Wenn Sie Bilder ins Internet stellen möchten, müssen Sie beachten, dass Sie<strong> keine Rechte Dritter</strong> verleten. Die Bildrechte sind sehr komplex, variieren von Land zu Land und können hier nur sehr gekürzt wiedergegeben werden.</p>
<p>1. Haben Sie das Bild nicht selbst erstellt, muss die Bildlizenz Ihnen erlauben es ins Internet zu stellen.</p>
<p>2. Haben Sie das Bild selbst erstellt, dürfen Sie es auch ins Internet stellen, sofern Sie keine Rechte Dritter verletzen. Diese könnten auftauchen bei:</p>
<ul>
<li><strong>Persönlichkeitsrechten</strong>: Wenn auf dem Bild Personen als Hauptmotiv zu sehen sind, müssen diese um Erlaubnis gebeten werden. Personen, die als Beiwerk auf dem Bild zu sehen sind, müssen ebenso wenig um Erlaubnis gefragt werden wie berühmte Personen in Ausübung ihres Amtes.</li>
<li><strong>Kunstwerken</strong>: Fotos von Kunstwerken dürfen Sie nur veröffentlichen, wenn der Künstler mindestens seit 70 Jahren tot ist.</li>
<li><strong>Produkten</strong>: Kommerzielle Produkte, Logos, Comics, etc. dürfen nur mit Erlaubnis fotografiert werden.</li>
<li><strong>Screenshots</strong>: Software ist meist geschützt, insofern auch Screenshots davon.</li>
</ul>
<p>﻿</p>
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		<item>
		<title>So funktioniert der Google-PageRank</title>
		<link>http://www.2kings-webdesign.at/weblog/so-funktioniert-der-google-pagerank/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 11:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was muss ich tun, damit meine Webseite auf der ersten Seite bei den Google-Suchanfragen erscheint?
Die Antworten auf diese Fragen sind ähnlich vielfältig gestaltet: Von der Metatag- und Content-Optimierung bis hin zur Generierung von Backlinks gibt es im Internet eine Vielzahl von Tipps zur Verbesserung der Position in den Suchergebnissen. Doch warum ist eine Positionierung auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was muss ich tun, damit meine Webseite auf der <strong>ersten Seite</strong> bei den Google-Suchanfragen erscheint?</p>
<p>Die Antworten auf diese Fragen sind ähnlich vielfältig gestaltet: Von der <strong>Metatag</strong>- und <strong>Content-Optimierung</strong> bis hin zur Generierung von <strong>Backlinks </strong>gibt es im Internet eine Vielzahl von Tipps zur Verbesserung der Position in den Suchergebnissen. Doch warum ist eine Positionierung auf der ersten Seite der Google-Ergebnisliste so wertvoll? Die Frage, die dabei zu untersuchen ist, lautet: Wie viele Besucher wählen ausschließlich Ergebnisse der ersten Seite aus, ohne dabei auf die nachfolgenden Seiten zu schauen?</p>
<p>Die Antwort ist ebenso kurz wie ernüchternd: <strong>knapp 90%</strong>.</p>
<p>Kaum 10% der Suchenden machen sich demnach die Mühe, die Ergebnisse der später folgenden Seiten zu betrachten. Zwar sind diese Zahlen mit Vorsicht zu genießen, da Google sich nicht in die Karten schauen lässt. Diese Zahlen kommen aber aus unabsichtlich veröffentlichten Ergebnissen aus dem Jahr 2006. Und da der Mensch ein Gewohnheitstier ist, ist eine Änderung im Nutzerverhalten nicht zu erwarten.</p>
<h5>Funktion des PageRanks</h5>
<p>Der <strong>Google-PageRank-Algorithmus</strong> ist zwar nicht der einzige relevante Faktor für die Positionierung der eigenen Seite, aber er ist die zentrale und auch erste Funktion der Suchmaschine Google. So haben Larry Page und Sergey Brin dieses mathematische Verfahren an der kalifornischen Universität Stanford während ihres Studiums entwickelt und zum Patent angemeldet. Der PageRank-Algorithmus bewertet die <strong>Verweise auf eine Webseite mit Gewichtungen</strong>. Vereinfacht gesagt funktioniert der PageRank wie folgt: je mehr Seiten auf die eigene Seite verweisen, desto höher wird diese gewichtet. Je höher dabei zudem das Gewicht der verlinkenden Seiten ist, desto stärker wird auch die Verknüpfung bewertet. Sprich: Auf wen viele wichtige Seiten zeigen, der muss entsprechend ebenfalls wichtig sein. Anzeigen lässt sich der PageRank übrigens zb. mit der <strong>Google Toolbar</strong> im Firefox-Browser. Diese liefert einen Wert zwischen 0 (niedrig) und 10 (hoch).</p>
<h5>Weitere wichtige Faktoren</h5>
<p>Mit dem PageRank-Algorithmus hat Google als erste Suchmaschine überhaupt die Relevanz der Verbindungen in Zusammenhang mit dem Inhalt der Seiten bewertet, um so die Suche im stetig wachsenden Internet zu vereinfachen. Seit dem Start des Unternehmens wurde dieses Verfahren immer wieder verfeinert – nicht zuletzt, um entsprechenden Manipulationen von Webseitenbetreibern vorzubeugen. Neben der Verlinkung spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, wie zum Beispiel <strong>stimmige Stichwörter</strong> in den Überschriften und Texten einer Seite, eine passende <strong>Gestaltung der Metatags</strong> und der <strong>inhaltliche Zusammenhang</strong> von externen und internen Links. Die sich hinter den Links verbergenden Seiten müssen einem ähnlichen Themenkreis entsprechen, um eine positive PageRank-Bewertung zu erhalten. Wir sprechen hierbei von &#8220;<strong>Themenrelevanz</strong>&#8220;. Mittlerweile geht Google auch noch auf andere Faktoren ein: Wie schnell sind die Ladezeiten der Webseite? Je schneller und optimierter diese erscheint, desto besser wird sie bewertet. Wie lange verweilen die Besucher auf den gefundenen Seiten? Wer nach dem ersten Klick gleich wieder zu Google zurückkehrt, ist sehr wahrscheinlich mit dem gefundenen Ergebnis nicht zufrieden. Alle diese und viele weitere Faktoren bestimmen letztlich gemeinsam die Position in der Trefferliste.</p>
<h5>Herangehensweise</h5>
<p>Auf der Jagd nach den wertvollen Plätzen auf Seite eins bei Google gibt es verschiedene Herangehensweisen, im Großen und Ganzen lassen sich diese aber in die beiden Bereiche “<strong>kurzfristig und risikobehaftet</strong>” oder “<strong>sauber und langfristig</strong>” einordnen. Zu den Letzeren gehören unter anderem die Bereiche<strong> Content-Pflege</strong>, sinnvolle <strong>Meta- und Title-Tags</strong>, passende <strong>Überschriften</strong>, sprechende Links, qualitativ hochwertige Verlinken sowie eine hohe <strong>Aktualität</strong>.</p>
<p>Vorsicht ist hingegen bei den häufig vorkommenden Angeboten für eine Top-Suchmaschinenposition geboten. Unternehmen mit diesen größtenteils kostengünstigen Angeboten versprechen vollmundig, ihre Kunden auf die ersten Trefferpositionen bei Google zu katapultieren. Diese Versprechen können natürlich nicht eingehalten werden – zumindest nicht zu Ihrer Zufriedenheit. Nähere Informationen hierzu finden Sie auch in einem unserer Blogartikel.</p>
<h5>Dynamische Seiten und Tricks um den Spider aufs Kreuz zu legen</h5>
<p>Profis arbeiten schon lange mit dynamischen Webseiten, die für Google problematisch sind. Im Unterschied zu statischen Seiten, deren Inhalt fest definiert ist, werden bei dynamischen Inhalten die Daten vom <strong>Webserver aus einer Datebank zusammengebaut</strong>. Klickt ein Besucher einen Link an, weiß der Server anhand der Informationen, die dieser mitliefert, welche Daten aus der Datenbank zu selektieren sind. Leider sehen die Links von dynamischen Seiten nicht gut aus, da sie alle Parameter enthalten müssen, um die entsprechenden Inhalte aus der Datenbank zu holen. Eine solche URL sieht beispielsweise so aus: http://www.2kings-webdesign.at/blog?view=entry&amp;id=15</p>
<p>Eine solche URL sieht nicht schön aus und kann weder gemerkt noch notiert werden. Doch neben dem rein ästhetischen Anspruch, bergen solche Internetadressen ein echtes Problem: Suchmaschinen erkennen solche Seiten nicht und ignorieren sie.</p>
<p>Doch wie soll ein <strong>optimaler Link</strong> aussehen? Optimalerweise stellt ein Link eine Ordner und Dateistruktur dar, wobei die Dateiendung weniger eine Rolle spielt. Ein Beispiel sieht so aus: &#8220;http://www.2kings-webdesign.at/blog&#8221; oder wenn Sie einen Blick auf die aktuelle Adressleiste Ihres Browsers werfen, zb.: &#8220;http://www.2kings-webdesign.at/blog/so-funktioniert-der-google-pagerank&#8221;.</p>
<p>Die eleganteste Lösung des Problems lautet <strong>URL-Rewriting</strong>. Der kompliziert wirkende Ausdruck bezeichnet eine recht simple Technik. Einem Nutzer Ihres Angebots werden beispielsweise virtuelle Seitenadressen in Form von Links zugetragen. Diese enthalten die zur Identifikation benötigte Datensatz-ID direkt im Namen. Nicht für jeden Datensatz existiert eine eigene Seite, denn das würde den Sinn und Zweck der dynamischen Generierung stark aufweichen. Für den Client und somit auch die Spider von Suchmaschinen sieht es aber so aus. Dynamische Links werden also umgeschrieben, sodass sie aussehen wie <strong>statische Links</strong>. Die Idee ist gut doch sind dazu ein paar Voraussetzungen nötig: Auf einem Linux/Apache-Server ist das Modul “<strong>mod_rewrite</strong>” nötig, um die Seitenadressen umzuschreiben. Auf einem Windows-Server dagegen ist eine der Komponenten “<strong>iis rewrite</strong>” bzw. “<strong>isapi rewrite</strong>” nötig.</p>
<h5>Fazit</h5>
<p>Wer sich an die <strong>Google-Richtlinien</strong> hält, über eine stetig aktualisierte Seite verfügt und regelmäßige <strong>Optimierungsarbeiten </strong>seiner Seite vornimmt, wird mittelfristig für seine Arbeiten durch eine Verbesserung der Ergebnisposition belohnt werden und letztlich mehr Besucher erhalten. Ein wenig Geduld ist dafür jedoch leider notwendig, damit die Beharrlichkeit am Ende auch Früchte trägt.</p>
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		<title>Social Networks &#8211; Wer? Wie? Was? Wo?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 11:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter Web 2.0 haben sich Community-Netzwerke gebildet, die als soziale Netzwerke, oder auch “Social Networks”, bezeichnet werden und einen Treffpunkt unter Freunden bilden.
Social Networks sind Beziehungsgeflechte, &#252;ber die Benutzer pers&#246;nliche Daten austauschen und Beziehungen zueinander herstellen und vertiefen können. Es gibt breit angelegte Social Networks wie Facebook oder Myspace, aber auch solche für private oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Web 2.0 haben sich <strong>Community-Netzwerke</strong> gebildet, die als <strong>soziale Netzwerke</strong>, oder auch “<strong>Social Networks</strong>”, bezeichnet werden und einen Treffpunkt unter Freunden bilden.</p>
<p>Social Networks sind Beziehungsgeflechte, &uuml;ber die Benutzer pers&ouml;nliche Daten austauschen und Beziehungen zueinander herstellen und vertiefen können. Es gibt breit angelegte Social Networks wie <strong>Facebook </strong>oder <strong>Myspace</strong>, aber auch solche für private oder berufliche Interessen. Für jede Alters-, Religions-, Berufs- oder Personengruppe gibt es soziale Netzwerke, für Studierende oder Sch&uuml;ler, J&auml;ger oder Hundebesitzer. In ihren Netzwerken tauschen die Teilnehmer private oder gesch&auml;ftliche Informationen aus und diskutieren gemeinsame Themen. Es geht um Kommunikationspartner, neue Freundschaften aber auch um gesch&auml;ftliche Interessen.</p>
<h5>Funktionen</h5>
<p>Die Webportale bieten ihren Nutzern &uuml;blicherweise mindestens folgende Basisfunktionen an:</p>
<ul>
<li>Pers&ouml;nliches Profil, mit diversen Sichtbarkeitseinstellungen für Mitglieder oder generell der &Ouml;ffentlichkeit</li>
<li>Kontaktliste oder Adressbuch, samt Funktionen, mit denen die Verweise auf diese anderen Mitglieder der Netzgemeinschaft verwaltet werden können</li>
<li>Empfang und Versand von Nachrichten an andere Mitglieder</li>
<li>Empfang und Versand von Benachrichtigungen &uuml;ber diverse Ereignisse (Profil&auml;nderungen, eingestellte Bilder, Videos, Kritiken, usw.)</li>
<li>Blogs</li>
<li>Suche</li>
</ul>
<h5>Vorteile</h5>
<p>Social Networks bieten neue M&ouml;glichkeiten für Benutzer, ihre Meinung auszudr&uuml;cken, andere Personen mit &auml;hnlichen Interessen und Erfahrungen zu finden und in einer virtuellen Umgebung zu lernen und Kenntnisse auszutauschen.</p>
<p>K&uuml;nstler können z.B. Alben vorf&uuml;hren, Filmproduzenten ihre Werke vorstellen, für lokale Veranstaltungen, Ereignisse und Orte werben, virale Videos verbreiten, etc.</p>
<p>Aber nicht nur neue Bekanntschaften lassen sich schließen. Gerade auf den gr&ouml;ßeren Social Networks, wie Facebook, lassen sich auch oft l&auml;ngst verloren geglaubte Freundschaften wiederfinden.</p>
<h5>Die bekanntesten Social Networks</h5>
<p><strong>Facebook (www.facebook.com)</strong></p>
<p>Zus&auml;tzlich zu den bereits genannten Basisfunktionen bietet Facebook auch einen <strong>integrierten Chat</strong> an und verf&uuml;gt zudem &uuml;ber einen <strong>Marktplatz</strong>, auf dem Benutzer Kleinanzeigen aufgeben und einsehen k&ouml;nnen. Durch eine <strong>Beobachtungsliste </strong>wird man &uuml;ber Neuigkeiten, z. B. neue Pinnwandeintr&auml;ge auf den Profilseiten von Freunden informiert. Im Mai 2007 &ouml;ffnete Facebook seine Plattform für Anwendungen von Drittanbietern. Entwicklern steht über die “<strong>Facebook Platform</strong>” eine Programmierschnittstelle (API) zur Verf&uuml;gung, mit der sie Programme schreiben k&ouml;nnen, die sich dem Design von Facebook anpassen und nach Erlaubnis der Nutzer auf deren Daten zugreifen k&ouml;nnen. Mitglieder k&ouml;nnen die angebotenen Programme einfach in ihre Profilseite integrieren. Die Bandbreite reicht von Spielen über Kommunikationsanwendungen bis hin zu reinen Spaßprogrammen.</p>
<p><strong>Twitter (www.twitter.com)</strong></p>
<p>Twitter ist ein meist &ouml;ffentlich einsehbares <strong>Tagebuch im Internet</strong>, welches weltweit per Website, Mobiltelefon, Desktopanwendung, Widget oder Webbrowser-Plug-in gef&uuml;hrt und aktualisiert werden kann. Angemeldete Benutzer k&ouml;nnen eigene Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen eingeben und anderen Benutzern senden. Der Herausgeber der Nachricht steht auf der Webseite des Dienstes mit einer Abbildung als alleiniger Autor &uuml;ber seinem Inhalt.</p>
<p>Das <strong>Mikro-Blog</strong> bildet ein für Autor und Leser einfach zu handhabendes Echtzeit-Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu spezifischen Themen. Damit kann das Medium sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Die T&auml;tigkeit des Schreibens auf Twitter wird umgangssprachlich als „<strong>twittern</strong>“ bezeichnet. (engl. to tweet = zwitschern)</p>
<p><strong>Xing (www.xing.com)</strong></p>
<p>Neben der datenbankorientierten <strong>Kontaktpflege </strong>bietet XING &ouml;ffentliche <strong>Veranstaltungskalender</strong>, die dem Benutzer thematisch und regional aufbereitet dargestellt werden.</p>
<p>Seit dem 12. Oktober 2007 bietet Xing außerdem  eine <strong>Jobb&ouml;rse</strong> an. Mitglieder der Plattform k&ouml;nnen dort sowohl selbst Stellenangebote einstellen als auch nach freien Stellen suchen.</p>
<p>Die Anmeldung und Nutzung der <strong>Grundfunktionen ist kostenlos</strong>. Zahlende Mitglieder erhalten unter anderem erweiterte Such- und Statistik-Funktionen; z.B. kann eingesehen werden, welche anderen Mitglieder die eigene Kontaktseite aufgerufen haben und welche der eigenen Kontakte innerhalb der letzten zwei Monate eine &Auml;nderung ihrer beruflichen Position zu verzeichnen haben. Auch sind Premium-Profile werbefrei.</p>
<p>Zielgruppe dieses Social Networks sind berufst&auml;tige Personen, die ihr Kontaktnetzwerk (Partner, Kunden, Interessenten, Ex-Kollegen, Ex-Kommilitonen etc.) online pflegen. Um Mitglied zu werden, m&uuml;ssen die Benutzer das 18. Lebensjahr vollendet haben.</p>
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